Identität

Identitätskrise – aber nicht die Frage wer ich bin.

Mit sich selbst identisch sein.

Gestern mit einem Buddhisten unterhalten und jetzt weiß ich nicht mehr OB ich bin! Und überhaupt wärs ja falsch, (ich) zu sein.

Außerdem ist es zu kalt für ne orangene Toga. Und – Eine Toga tragen wäre ja auch wieder „Ego“.

Wie kann ich jetzt gleich in das Institut gehen, ohne dass das Ego in das Institut geht? Wie kann man denn sprechen, wenn man sein Ego abgelegt hat?

Ist es überhaupt zu kalt? Wer sagt denn das?

Und vor allem: Man sollte jetzt echt nicht Rousseau lesen, wenn der mit seinem „edlen Wilden“ kommt und meint, dass der Mensch an sich gut ist, aber durch die Vergesellschaftung böse wird. Wenigstens sagt er, welche Gesellschaft er meint. „Hütet euch vor dem Betrüger, der die bürgerliche Gesellschaft gegründet hat.“

Das macht noch viel mehr kaputt. – Aber ich muss ja. DA! Schon wieder „ich“! Zefix, könnte mans mal im edlen-wilden-Dialekt nennen… Ja ja, ha ha Ethno-Chauvinismus, ganz klasse.

Wer sagt was?

Ist Buddhismus ist ein Humanismus? – Dunkles Studentendeutsch, dunkle französische Lehrer. Das Ego ist das dunkle. Sartre ist ein Egoist.

Nachtrag: Ab heute endlich wieder im Sortiment: Krieg in Korea.

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